The ceramic incarnation

Design process Workshop, 2020



Das Ceramic Incarnation Projekt ist das Ergebnis der Gruppenarbeit von Talayeh DEHGHANI GHOTBABADI, Celine DAENDLIKER, Maelle GOURLAN, Fabian BAUM und Milo SCHWAGER. Dieser zweitägige Workshop wurde von Charleen ELBERSKIRCH und Guillaume MASSILLON geleitet.
Ceramic Incarnation ist ein gestalterisches kritisches Designkonzept mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit in Bezug auf ein Haushaltsobjekt: die Tasse.
Eine halbe Billion Einwegbecher werden jährlich auf der ganzen Welt hergestellt, dies bedeutet, dass fasst 70 Tassen pro Person auf dem Planeten produziert werden. Oft ergeben sich zwei Szenarien: entweder knüpfen wir eine « Beziehung » mit der Tasse, weil es uns an eine Erinnerung, oder ein Erbstück der Familie erinnert ist, oder wir werfen es weg.
Unser Ziel ist es, basierend auf emotionaler Ebene, eine wiederverwendbare Tasse herzustellen. Um eine symbolische Verbindung mit der Tasse zu knüpfen, muss dessen Design einzigartig/ authentisch sein.
Unser Konzept stellt sich als ein sozialer Dienst dar. Durch die Verwendung eines künstlichen neuronalen Netzes, das durch zahlreiche Bilder von Tassen lernt, entstehen hunderte einzigartige digitale Tassen. Eine Person kann zwischen diesen digitalen Tassen seinen Favoriten Wählen und 3D drucken lassen. Unsere Idee war es, das Pulver aus recycelten Tassen als Zusatz zu Rohmaterial wiederzuverwerten.
Durch die Verwendung des keramischen Zusatzes ist der Anteil an Rohstoff geringer und somit Umweltfreundlicher.

Prozedur:
Runway ml software.



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